Sturmschaden | A. Fischer 8/2014

Schulterschluß: Globalisten und Internationalisten gegen bürgerliche Souveränität. Eine Herleitung.

Der Begriff der Souveränität hat etwas charmantes, denn ursprünglich bezog er sich keineswegs auf die freie Entscheidungs- und Bestimmungsgewalt von Rechtssubjekten. Vor allem nicht auf den Souverän des Bürgers, wie wir ihn heute verstehen. Weiterlesen

Bild: JvD (5/14)

Totalitäre Charaktertypen

Welch ein Mißgriff. Es waren kluge Leute, die aus den verheerenden Auswirkungen der Terrorregimes des 20. Jahrhunderts und dessen, was in sie führte, Lehren ziehen wollten.
Nein, Sie wollten nicht Lehren ziehen, sie wollten all jene lehren, belehren, die in diesen Regimes gelebt, gewirkt und/oder gelitten hatten.
Sie waren die Lehrer, die Gesellschaft die Schule, die Leute Schüler – in Einzelfällen immerhin Scholasten. Weiterlesen

Bildquelle: uschi dreiucker / pixelio.de

Jutta Ditfurth, ein Apfel und der Stammbaum

Bildquelle: uschi dreiucker / pixelio.de

“Mich dünkt, die Alte redet im Fieber.” (Goethe, Faust I)
Dieser Wochen stehen die Apfelbäume in voller Blüte, Flur und Land stehen in frischem Grün, Blüten bieten lebenslustvoll ihren Kelch den wenig gewordenen, emsigen Bienen und mannigfaltig anderem Insekt zur Befruchtung und Verbreitung.
So ist die Natur und mit ihr der Mensch. Die Ostertage sind auch ihrer Fruchtbarkeit Fest, und Meister Lampe hoppelt, hier und da mümmelnd, über die Felder. Ewiges Symbol des Erneuerungsdranges der Schöpfung.
Damit Neues entstehen kann, muß Altes vergehen, muß weichen. Doch auch in seinem Vergang kann das Alte dem Neuen dienen, den Grund befruchten, aus dem junges, frisches Leben keimt. Weiterlesen

A. Fischer | Stockholm 2013

Das Stockholm-Syndrom der Etablierten und ihrer Medien

Die menschlichen Seelchen sind aber auch filigran…

So gibt es doch tatsächlich die Erscheinung des Stockholm-Syndroms. Hierbei handelt es sich um das Phänomen einer Fraternisierung von Geiseln mit den Geiselnehmern. Die Psychologie benennt hierfür mehrere Auslöser. Im Kern geht es um eine Wahrnehmungsstörung der Geisel, die sich in existentieller Not und Angst, verbunden mit dem Verlust jedweder Kontrolle über das nächste Schicksal auf die Seite derer schlägt, die – gefühlt oder tatsächlich – die Macht in den Händen halten: Die Geiselnehmer. Weiterlesen