Migrationsführer von we2eu.info

Massenzuschiebung? Schwimmt euch frei!

Die Migrationskrise ist gemacht und zweckgerichtet. Die Kritiker dieses Machwerks zu kritisieren, nimmt nicht die Flüchtenden und Wandernden in Schutz, sondern die Verursacher und befördert deren Zwecke.

„Das Bild solcher Führer ist es, das vor unsern Augen schwebt: — darf ich es laut sagen, ihr freien Geister? Die Umstände, welche man zu ihrer Entstehung theils schaffen, theils ausnützen müsste; die muthmasslichen Wege und Proben, vermöge deren eine Seele zu einer solchen Höhe und Gewalt aufwüchse, um den Zwang zu diesen Aufgaben zu empfinden; eine Umwerthung der Werthe, unter deren neuem Druck und Hammer ein Gewissen gestählt, ein Herz in Erz verwandelt würde, dass es das Gewicht einer solchen Verantwortlichkeit ertrüge; andererseits die Nothwendigkeit solcher Führer, die erschreckliche Gefahr, dass sie ausbleiben oder missrathen und entarten könnten — das sind unsre eigentlichen Sorgen und Verdüsterungen, ihr wisst es, ihr freien Geister?“
(Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse. Fünftes Hauptstück – Zur Naturgeschichte der Moral)

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Aus berufener Feder: Flüchtlingsleitfaden von Soros‘ Open Society Foundation, in der englischen Version (Link zum PDF)

Große, wichtige und nachdenkliche Teile der systemkritischen Bewegungen reiben sich an der „Rhetorik“, dem Populismus derer, die sich auf die Straße stellen und den Widerstand auf die Straße rufen. Zu ersteren gehören auch und vor allem die alte und die neue Friedenbewegung, zu denen auch die Mahnwachenbewegung von 2014 gerechnet werden kann.
Auch in jenen politischen Vereinen und Parteien, die den Sprung aus dem System gewagt und im kalten Wasser der ganz realen Abwehrreaktion desselben gelandet sind, stören sich sattsam Bürgerliche an der Klarheit und Deutlichkeit der Kritiken und Forderungen der Protagonisten der Widerständigkeit. So wirkte es beispielsweise, als erschräke die AfD vor sich selbst, wenn Höcke schwimmen lernt und nicht auf eine Heulboje hofft, an die’s sich klammern läßt.
Allen, die nun beklemmende Angst vor der anschwellenden Widerständigkeit in der Brust fühlen, sei in Erinnerung gerufen, was die Ursachen sind, deren Wirkung vehement entgegengetreten wird, werden muß:
Die Ur-Sache dafür, daß eine Massenabwanderung aus der Tristesse entarteter Urbanisierung und der Hoffnungslosigkeit destabilisierter, zerbombter Länder stattfindet, liegt in der Unersättlichkeit der dünkelhaften Eliten* und ihrer rücksichtslosen Machtgier.
Eben diese Machtgier sucht den Machterhalt mit allen Mitteln zu sichern und projektiert deshalb eine Destabilisation nach der anderen. Denn das muß man verstehen: Destabilisierung verunmöglicht zwar die Herrschaft der Volkes, aber die verlorene Macht des Ex-Souveräns verschwindet nicht im Nirwana, sondern sie geht über auf den Orkus der Mächtigsten.
Während die Gesellschaften ins Chaos gestürzt werden, ordnen die Eliten ihre Angelegenheiten von Macht und unermeßlichem Reichtum. Ordo ab chao.

Die Machteliten, jene völlig losgelösten Globalisten, können sich inzwischen jederzeit eines – fast – allmächtigen Werkzeugkastens bedienen, der ihnen zwar nicht immer gehört, dessen Besitzer ihnen jedoch mannigfaltig hörig gemacht wurden:
1. Man beherrscht den Mainstream durch Eigentum an den Medien oder den Werbenden (bei den Massenmedien sind das fast nur noch multinationale Konzerne in Globalistenbesitz)

2. Man beherrscht den Diskurs durch Stigmatisierung Andersdenkender und eine verheißungsvolle Karriere der eigenen „Follower“. Wenn jemand nicht mitspielt, dann veranstaltet 1. Hetzkampagnen oder lügt wie gedruckt.

3. Man beherrscht die Finanzmärkte. Widerspenstigkeit wird durch Manipulation der Währungen, vor allem aber der (Re)Finanzierungsmöglichkeiten der Staaten und seiner Ökonomie(n) bestraft.

4. Man installiert Regierungen, die die Sicherheits- und Geheimdienste für die Globalisten dienstbar machen. Durch vielfältige Verquickungen, bis hin zu halbamtlichen Geheimbünden, wird außerdem der „Tiefe Staat“ geschaffen, in dem Partikularinteressen Organe des Staates dienstbar machen.
Ein „Tiefer Staat “ zeigt sich übrigens nicht nur bei False Flag oder Stay Behind Operationen, bei denen auch ein krimineller Untergrund willkommene Erfüllungsgehilfen stellt.
Überall dort, wo Randgruppen für sich gruppenbezogene Vorzüge beanspruchen und jede(!) Kritik daran mit völlig überzogener Schärfe (1.) bekämpft wird, liegen die Merkmale des Tiefen Staates vor:
Die Gesellschaft wird strategisch in Spannung und Teilung gebracht.

5. Neben den Regierungen, die häufig immer noch eine gewisse Nähe zum eigentlichen Souverän haben, werden supranationale Institutionen installiert, deren Macht über den nationalen Regierungen steht (z.B. Euro-Gruppe, EU-Kommission, etc.). Zusätzlich zu diesen regierungsartigen Institutionen, werden Politiker in Denkfabriken, Vereinigungen und Bündeleien mit Vertretern der Machteliten zusammengebracht, wo sie völlig losgelöst von Volkes Willen und Volkes Auftrag globale Strategien entwickeln und deren Exekution vorbereiten.

6. Der IT-Industrielle Komplex und die Geheimdienste arbeiten auf allen Ebenen zusammen, vor allem aber auf der Ebene der vollständigen Überwachung der Bürgerschaften auf dem Globus.
Die Interessenlagen der Geheimdienste sind dabei auf verschiedenen Ebenen, von denen – wohl nicht ohne Grund, sondern sehr bedacht – nur eine im Fokus der Öffentlichkeit ist:
a.) Die Ebene der individuellen Überwachung
Die Sicherheits- und Geheimdienste zapfen die Kommunikation ausgewählter Personen oder Personengruppen an. Dieses dient legitimen und legitimierten Aufgaben der Spionageabwehr, Terrorismus- und Kriminalitätsbekämpfung. Aber nicht nur: Es werden auch politisch Suspekte ausspioniert. Mit den gewonnenen Erkenntnissen werden auch diese bekämpft oder erpresst.
b.) Die Ebene der uneingeschränkten Überwachung
Unter Einsatz hunderttausender(!) Schlüsselwörter wird die gesamte Kommunikation der Bevölkerung(en) analysiert, abgefragt und eingeordnet. So entsteht ein Stimmungsbild in den Gesellschaften. Dieses Bild zu gewinnen und nichts damit anzufangen, wäre töricht. Noch dümmer wäre es aber anzunehmen, daß die, die es tun, tatsächlich töricht seien.
c.) Die Ebene der vollständigen Manipulation
Wissen ist Macht. Aber nur, wenn man sein Wissen zur Anwendung bringt und hierfür die notwendigen Mittel hat. Hat man….
Die mit der totalen Überwachung gewonnenen Kenntnisse der Gesellschaft, werden mit den Fertigkeiten der Manipulation optimal kombiniert. Mit kleinen und großen Stellrädchen, wird die Stimmung in der Gesellschaft wirksam gesteuert. Den Bärenanteil daran haben die Sozialen Medien: Jede(!) Äußerung – ein Kommentar, ein Tweet, ein Bild, ein Geräusch, ein Link, die Verweildauer auf einem Beitrag, ja selbst die Position der Augen auf dem Display, die Atem- und Pulsfrequenz – wird in Schemata eingeordnet und mit Datenbankabfragen ausgewertet.
Der Laie möge sich jetzt bitte nicht vorstellen, daß da jemand sitzt und diese Informationen per Karteikasten oder Mausklick zuordnet. Das machen die Algorithmen und andere kleine IT-Helferlein ganz automatisch – in der Sekunde millionenfach und global. Wonach abgefragt wird, haben schlaue Menschen in die Systeme heineinprogrammiert. Die Analyse des Menschen Psyche, seiner Natur und Prägung ist schon lange in Denkfabriken entwickelt, in komplexe Theorien gefaßt, in Denkschulen verbreitet worden. Ganz spielerisch geht man mit seinem Tun und Unterlassen um und in ausgefeilten Spielzügen wird seine freie Entfaltung so gelenkt, wie man’s haben will.
Das Einzelwesen, mit seiner unveräußerlichen Würde, ist schon lange nicht mehr das Ziel der im Willen der Globalisten stehenden Dienste und Märkte. Das wäre auch unlogisch, wo doch die Apologeten der globalisierten Vermassung der Menschheit den Individualismus nur deshalb fördern, weil er das Individuum von seiner Eigentümlichkeit und seinen Bindungen entfremden und lösen soll.
Es geht um die Lenkung ganzer Gesellschaften. Man kann es und man tut es.
Big Data und Geheimdienste gehen eine Symbiose ein. Facebook und Google werben regelmäßig NSA- und CIA-Leute ab. Und umgekehrt. Man wechselt den Arbeitgeber für die Installation und Exekution von Projekten. Aber immer bleiben diese IT-Genies Teil des Komplexes.
Inzwischen beziehen sich die Massenmedien auch und besonders gern auf das, was in den Social Media Plattformen kommuniziert und kommentiert wird, um Stimmungen aufzufangen, über sich zu berichten und sie zu kritisieren. Doch, wie dem normalen User, so wird auch den Damen und Herren Reporter und Redakteur nur das angezeigt, was die Algorithmen meinen, daß dieser und jener das lesen soll. Der Kreis schließt sich, die Schlange beißt sich genüßlich in den Schwanz.
d.) Die Ebene der kriegsmäßigen Waffen
Wenn’s mal nicht so läuft, wie man’s gerne hätte – oder nicht so schnell – dann haben die Globalisten einen ganz besonderen Werkzeugkasten, dessen sie sich zunehmend bedienen.
Die Fackel des Krieges wird bald hier, bald dorthin geworfen – doch nie, ohne Sinn und Verstand. An beidem mangelt es den Globalisten nicht. Ihr Sinn trachtet nach uneingeschränkter Entfaltung: Dafür brauchen sie Macht. Und je ohnmächtiger sie andere machen, desto mehr an Macht wächst ihnen zu. Ihr Verstand ist ausgeklügelt, der Krieg ein Spiel, die Länder Schlachtfelder und ihnen ihr Spielfeld.

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… eine Website gibt’s dazu. Soros sein Dank.

Welches Spiel man gerade spielt, daß zu entscheiden obliegt diesen Globalisten und das wollen sie sich auch nicht nehmen lassen. Denn Macht ist ihr Elixier. Die Macht, das Spiel zu wählen und die Spielregeln aufzustellen.
Wenn auf dem Spielplan also steht: „Regimechange in Libyen„, dann liest die „Mitte der Gesellschaft“ in Tripolis nur noch bestimmte Meldungen in Facebook. Was ganz anderes indessen lesen die Islamisten dortzulande und in den Söldnerlieferantenstaaten. Die Bürger in der westlichen Welt lesen wiederum was ganz anderes.
Was jeweils wann wo wie gelesen wird hat seinen Sinn und ist ausgeklügelt: Am Ende soll der Staat in Bürgerkrieg zerfallen, derweil es von oben westliche Bomben regnet.

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Netzwerke: we2eu.info liegt auf demselben Server, wie diese ganzen Domains.

Warum das Ganze? Mit welchem Ziel?
Es ist ein ganzer Zielkomplex. Für uns ganz akut ist das Teilziel der Destabilisierung des gesamten nahöstlich-nordafrikanischen Raumes. Denn sie ist die Ursache dafür, daß Millionen Menschen diese Region verlassen und nach Europa strömen.
Doch, was hat die Globalisten dazu veranlaßt? Ursache und Veranlassung sind nämlich verwandt, aber nicht das Gleiche.
Vielleicht ist es ja so: Die Bürger in der Welt beginnen zunehmend ob der Politik der Globalisten zu murren. Überall regt sich Widerstand gegen Überwachung, Krieg, Umweltzerstörung, Ausbeutung.
Überall und auf allen Kontinenten. Auch in Europa.
Und wenn man die globalistisch-vernetzten Machteliten vor allem in den USA und Europa verortet sind – und vieles spricht dafür -, dann ist dieses Murren, bei dem die Algorithmen bei Facebook, Twitter und Google vor Angst und Zorn rot glühen, diesen Herrschaften mehr als ein Alarmzeichen.
Nicht nur, daß die Machtausweitung in Gefahr ist, weil die Menschen nicht noch mehr von ihrer Souveränität opfern wollen. Der Machterhalt ist in Gefahr, denn selbstbewußte Bürgerschaften beginnen Macht zurückzufordern.
Das rüttelt an den Grundfesten des Systems – und das System MUSS reagieren.

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Und wie reagiert es? Es greift in seinen Werkzeugkasten des Machterhaltes:
Ihre sozialen Medien und der Mainstream ermuntern Millionen entwurzelte Menschen, Elend und Perspektivlosigkeit zu verlassen und nach Europa, insbesondere nach Deutschland und Schweden, (auszu)wandern.
Wohlgemerkt: DIE medialen Systeme, die jenen gehören oder/und gehorchen, die dieses Elend erzeugten, beförderten und prolongierten.
Die Folge? Die Staaten, deren Bevölkerungen sich mit seiner politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Selbstbestimmung beschäftigten, sind mit Wirtschafts- oder Migrationskrisen beschäftigt.
Jeder wird gegen jeden aufgebracht: Neusiedler gegen Einwohner, Flüchtlingsunterstützer gegen Imperialismusgegner, Linke gegen Rechte, Muslime gegen Christen, andere Randgruppen dürfen fröhlich einstimmen und der Tiefe Staat zündet Autos und Häuser an.
Flüchtlinge sind den Globalisten willkommen. Millionen Schicksale als Spielbälle auf dem Schlachtfeld des Machterhaltes der Klasse der Klasselosen.
Doch wie geht man damit um? Spielt man mit? Hat man die Wahl oder ist das Spiel ohnehin so aufgezwungen, wie dem Gladiator und dem wilden Tier in der Arena? Der Ruf nach Gnade, nach Frieden oder Gott geht im Gejohle der Vermassten unter.
Wer ist Gladiator, wer ist wildes Tier? Wird der Migrant nicht zum Gladiator, zur Waffe des Imperiums? Oder ist er das gehetzte, wilde Tier, das nicht versteht, warum es jetzt in einer Arena vor hysterisch kreischenden Heloten sterben soll.
Oder werden wir Einheimischen das wilde Tier, in die Ecke getrieben, fauchend und letztlich im Furor nach Befreiung tobend? Oder sind wir der Gladiator, weil das Imperium uns zu Systemsoldatentum zwingt, wenn wir nicht selbst vor dem gesenktem Daumen des Systems fallen wollen.

Wir müssen erkennen, daß die globalistischen Spieltheoretiker uns ein Spiel aufzwingen wollen. Ihr Spiel.
Aber ihr Spiel ist nicht unseres.
Unser Spielfeld ist unser Land, unsere Gemeinschaft und unsere Gesittung. Ein Feld, auf dem wir spielen, ackern, ernten, denken und lieben wollen. Und nicht das tun und unterlassen, was fremde Interessen meinen.
Wenn genau das aber jetzt bedroht ist und zwar im Kern, in seiner Originärität und Existenz, dann ist das Land in Not. Dann ist die Not zu wenden. Unsere Not und die Not derer, die uns in diese Not bringen sollen.
Notwehr und Nothilfe müssen zusammengehen. Sie sind das Schwert und das Schild, welches wir den Imperialisten entgegenhalten müssen.
Wer nur den Schild halten mag, ist im Recht. Wer das Schwert wehrend führt, ebenso.
Das Schwert ist der Widerstand gegen die Zerstörung unserer Kraft zu wehren und zu helfen.
Wenn Deutschland (und mit ihm Europa) in dem Chaos versinkt, das Jene ihm bestimmt haben, dann gibt es auch keine Hilfe mehr für die anderen Opfer dieses entfesselten Monsters.
Es ist eine Notwendigkeit der Sicherung des Überlebens der friedlichen Gesellschaft, die Menschen auf die Straße zu bringen und nicht zu akzeptieren, daß Flüchtlinge und Migranten zur Waffe des Globalismus werden.

Wer die hierzu erforderlichen scharfen Töne nicht ertragen kann, mag aber bitte die, die sich dem stellen, nicht diffamieren. Das erledigt zum Einen das System schon ausreichend und außerdem würden sie sich damit in den Dienst des Systems stellen.
Eine hohe Pflicht allerdings ist dem Widerstand auferlegt: Mit größerer Schärfe, als bei gegenüber dem System, muß er jene in den eigenen Reihen zur Ordnung rufen, die einen Haß gegen die Waffe des Globalismus, gegen migrierende Menschen entwickeln und artikulieren.
Feind ist das System, nicht der glücksuchende Mensch.
Nur wenn der Widerstand von hoher Sittlichkeit und Menschenfreunschaft geleitet ist, dann ist er unangreifbar für die Spielchen des Wahren Feindes. Und nur dann hat er die Legitimität, die es braucht, das Äußerste zu verlangen.

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