Mütter, euch sind alle Feuer

Ich befürworte die Quote. Die Mütterquote.
Solidarische Frauen sollten Müttern, die ihre Kinder zur Welt und ins Leben gebracht haben, danach den Weg ebnen in Führungspositionen der Gesellschaft und Entscheidungspositionen in Unternehmen.
Diese Frauen anerkennen, daß das weibliche Element unverzichtbar wichtig ist, je größer die Unternehmung. Mütter werden vielleicht das größte Verständnis (Herz und Verstand) für die Sorgen und Nöte junger Beschäftiger haben – gleich Mann oder Frau -, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, was Vaterstolz und Mutterliebe bedeuten.

Müttern traue ich auch zu, daß sie mit Güte die Führung des Unternehmens beeinflussen. Vor allem auch dort, wo Sozialpläne nötig sind.
Frauen, die nicht Mütter sein wollen oder können, seien ermuntert, daß ausdrücklich darzustellen. Es wird ihnen die Karriere erleichtern….

Mütter haben übrigens seit Urzeiten bewiesen, daß sie tüchtige Wirtschafterinnen sind.
Zu beweisen haben sie sich nichts mehr. Und dem rechten Manne ohnehin nicht. Höchstens, daß sie eine gute Mutter für die gemeinsamen Kinder wären.

Aber, die besten Kräfte gehören an die wichtigsten Plätze: Der wichtigste, für die Gemeinschaft wertvollste Ort ist der, wo unsere Nachkommen ins Leben begleitet werden. Nicht auf der 3-Wetter-Taft Gangway.

Bildquelle: Erika Hartmann  / pixelio.de

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