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Ich hing an der Mauer

Ich hing an der Mauer

Im Jahr 1970 geboren und akademischer Kaufmann, widme ich mich heute redaktionellen und technischen Aufgaben beim COMPACT-Magazin.
Im Vordergrund meiner wahrheitsliebenden und freiheitsdurstigen Betrachtungen in Beiträgen, stehen Themen der nationalen Souveränität, des ethnischen Pluralismus, der Abwehr des Globalismus und dem Widerstand gegenüber schlechten Menschen – vor allem, wenn sie zu gesellschaftlicher, politischer, militärischer oder wirtschaftlicher Macht, schlechtesten und häufigsten Falls als Syndrom, gelangt sind oder gelangen wollen.

Meine Sozialisation ist konservativ-revolutionär. Querfront ist für mich eine Pflicht und mir umso mehr zur Freude, je verbissen-geifender deren Gegner werden.

In meiner Brust wohnen zwei Seelen, die sich aber nicht voneinander trennen, sondern Fernweh und Heimweh verbinden wollen. Und da die Freiheit von Volk und Heimat immer mehr in die Ferne rücken, und da wir da in Schicksalsgemeischaft mit allem anderen sind, was in seiner Identität bedroht werden kann, heißt diese Seite, wie meinen Sehen und Suchen nach der Blauen Blume: Freiweh.


Ich hatte Wasser im Ohr.

Ich hatte Wasser im Ohr.

Das nebenstehende Bild und das Beitragsbild von Tom Stoddart stehen im Kontaxt zu diesem Artikel http://www.dailymail.co.uk/news/article-2816063/The-astonishing-stories-fall-Berlin-Wall-Woman-fled-East-Germany-lover-boy-scouts-adventure-lifetime-reveal-legend-shaped-lives.html und ist verbunden mit einem der prägendsten Erlebnisse meines Lebens. Weiter unten in dem verlinkten Artikel steht auch, warum.